Motorrollertour: Südtirol und Dolomiten Teil 2
Heute geht es von Tramin/Südtirol über Cavalese, Moena und Canazei zum Ausgangspunkt unserer Dolomitentouren...
>>> Ins Herz der Dolomiten <<<
Heute geht es von Tramin/Südtirol über Cavalese, Moena und Canazei zum Ausgangspunkt unserer Dolomitentouren nach Arabba, einem kleinen, beschaulichen Ort in 1.600m Höhe im südöstlichen Teil der
Dolomiten,
umgeben von der Sellagruppe, vom Monte Civetta und von der Marmolada. In
Arabba münden zwei berühmte Dolomitenpässe: das Pordoijoch (2.239 m),
welches für seine Landschaften und Farben bekannt ist und der Passo
Campolongo (1.875 m), welcher Arabba mit Südtirol verbindet. Das Hotel
Olympia ist hier für die nächsten Tage unser Quartier.
>>> Gipfelphantasien <<<
Die Dolomiten, eine Gegend der Superlativen. Wer hat nicht schon von der Sella-Runde, Marmolada, Passo Pordoi, Cortina d'Ampezzo gehört und sich gefragt: Was ist dass überhaupt? Pässe im Dutzend und Kurven ohne Ende, alles was das Herz begehrt.
Es herrscht traumhafter Sonnenschein und der Himmel ist tiefblau. Die Temperatur beträgt dagegen um 9.00 Uhr lediglich 4 Grad. Von Arabba aus geht es zum Aufwärmen in übersichtlichen Kurven über den Campolongo (1.875 m), von dessen Sattel sich einer der schönsten Blicke der Dolomiten auf den Gletscher der Marmolada (3.342 m) eröffnet.
In Zwischenwasser fahren wir in Richtung St. Vigil ab und machen noch einen Abstecher in das Valle di Tamores (Rautal). Die Straße führt am ausgetrockneten Bett des Vigilbaches entlang durch lichten Nadelwald, in dem freilaufende Kuhherden grasen, in den Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Wir fahren zwischen den mächtigen Felsen des Sennes-Massivs (2.116 m) auf der linken und den Zwölf Aposteln bzw. dem Monte Pares auf der rechten Seite hindurch. Die Straße endet auf 1.548 m Höhe in einem Talkessel und vor uns liegt die Pederü-Hütte, malerisch zwischen dem Massiv der Eisengabel-Spitze, dem Col de Rü, dem Col Piera Maura (2.148 m) und dem Col di Macchina gelegen. Von der Sonnenterrasse der Hütte genießen wir bei einem leckeren Cappuccino den herrlichen Blick auf den Talschluß und den mächtigen Schwemmtrichter vor dem Col di Rü.
Zurück in St.Vigil beginnt der bis zu 15 % steile Anstieg zum Furkelpass (1.737m). Über Kehren in einem schönen Wiesenhang wird schnell Höhe gewonnen, wobei der imposante Felskoloss des Pleiterkofels den Blick auf sich zieht. Kurz danach haben wir den See auf der Passhöhe erreicht. Auf der anderen Seite folgen wir dem Tal bis Toblach und biegen dort in das Höhlenschluchttal ein. In aller Ruhe und Ausführlichkeit genießen wir den Blick auf das über 3.200 Meter hohe Massiv des Monte Cristallo (3.158 m). Bei Schluderbach geht es zu den „3 Zinnen“ (2.400 m). Die Strasse zu den „Tre Cime di Lavaredo“ ist mautpflichtig (1999: 10 DM, jetzt 10 €), gehört jedoch zu einer der schönsten Dolomitenstrassen. Die gut ausgebaute Strasse führt uns über etwa 10 km in zahlreichen Kehren bergauf. Immer wieder tun sich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berggipfel und hinunter auf den Misurinasee auf und oben wird man mit einem prachtvollen Panorama belohnt. Zurück geht es am Misurinasee vorbei über den „Passo Tre Croci (1.809 m), durch die Olympia-Stadt Cortina d’Ampezzo, zum Passo Giau (2.236 m). Die Passstrasse zweigt bei Pocol von der großen Dolomitenstraße ab. Anfangs durchfährt man schöne Wiesen und lichten Wald, der zunehmend dichter wird und dann keine Aussicht mehr preisgibt. Hat man den Wald wieder verlassen ist Vorsicht geboten, denn es können Kuhherden auf der Straße begegnen. Die über 50 kunstvoll übereinandergelegten Serpentinen der in den steilen Felsen geschlagenen Passstrasse und der feine Asphaltbelag garantieren ein ungetrübtes Rollererlebnis.
>>> Kurventraum <<<
Die „Sella-Runde“ ist angesagt. In 33 Kehren schwingen wir uns das Pordoijoch (2.239 m) hinauf. Die landschaftlich hervorragende, gut ausgebaute Strecke mit grandiosen Ausblicken auf den Rosengarten, die Langkofelgruppe und die Sellagruppe, ist einer der fahrerischen Höhepunkte der heutigen Tour. Vor Canazei biegen wir rechts zum Sellajoch (2.214 m) ab. Unterhalb des gigantischen, wie eine Festung in den Himmel ragenden Sellastocks, schlängelt sich die Strasse in langen Geraden mit spitzwinkligen Kehren den Berg hinauf; von den senkrechten
Felswänden kann man sich nicht satt sehen. Nach 4 weiteren engen
„Tornanti“ erreichen wir schließlich den Pass mit einem der wohl
schönsten Panoramablicke auf die Sella-Gruppe (3.151 m), die
Langkofel-Gruppe (3.181 m) und die weiße Spitze des Marmolata-Gletschers
(3.342 m). Auf lang gezogenen Kurven verlassen wir das Sellajoch und
fahren zum Grödner Joch (2.121 m) hinauf. Zweimal fordern uns die engen
Serpentinen heraus, dann ist der Pass erreicht und die nächste
spektakuläre Abfahrt liegt vor uns. Eine Serpentine nach der anderen,
eine enge Fahrbahn und bis zu 12 % Gefälle – das erfordert eine gehörige
Portion Aufmerksamkeit. Schließlich lösen wieder grüne Wiesenhänge die
grauen Felsen ab und Corvara kommt in Sicht. Hier biegen wir nach Norden
ab. Unser Ziel ist das Würzjoch (2.004 m). Nach der scharfen
Passauffahrt - die Straße ist an einigen Stellen recht eng, aber gut
ausgebaut – machen wir eine Rast auf der Terrasse der „Halslhütte“. Die
Bretter der verwitterten Holzwände strahlen Wärme ab und die
Speckbrotzeit, welche die Kellnerin mit einem freundlichen Lächeln vor
uns hinstellt, schmeckt verführerisch gut.
So gestärkt geht es über St. Ulrich, den Panider Sattel (1.437 m) und Kastelruth weiter. Leider ist die alte Tierser Landstrasse – eine sehenswerte, sehr kleine und enge Straße mit heftigen Steigungen, die durch das enge Tierser Tal führt – von Blumau aus gesperrt. Wir müssen daher die neue Straße nehmen. Kurz hinter Tiers steigt die Strasse kurz auf 24% an, was aber bei der gut ausgebauten Strasse kein Problem ist. Dann verschwindet die Strasse im Wald. Einige enge, aber meist langgezogene Kurven schlängeln sich hinauf zum Nigerpass (1.700 m). Immer wieder geben Lichtungen Blicke ins Tal und auf den Rosengarten frei. Würde nicht das Schild Nigerpass am Straßenrand stehen, man würde kaum merken, dass hier ein Pass ist. Ab dem Nigerpass führt die Strasse in schönen langgezogenen Kurven nach Carezza, wo wir zum 1.752 m hohen „Passo Costalunga“ (Karerpass) abbiegen. Der „Passo Costalunga“ teilt die beiden Bergmassive Rosengarten und Latemar voneinander und ist ein sehr bekannter Pass, welcher zur großen Dolomitenroute gehört und daher recht befahren ist. Kurz unterhalb des Gipfels tauchen wir wieder unter die Baumgrenze. Nach den kahlen und eisbedeckten Bergriesen tut das Grün des Fassa Tals Augen und Seele gut. Auf einer gut ausgebauten Strasse mit langgezogenen Kurven erreichen wir schließlich Vigo di Fassa, wo wir in Richtung Canazei abbiegen. Wir durchfahren nochmals die herrlichen Serpentinen des Pordoijochs, bevor der Tag dann in Arabba ausklingt.
>>> Der letzte Tag <<<
Wieder überfahren wir zuerst das Pordoijoch, dann geht es über Canazei zum Passa di Fedaia (2.054 m) Nach einigen Kilometern erreichen wir den Chiacciaio delle Marmolada, einen über 2.000 Meter hoch gelegenen Stausee. Der See ist einfach ein herrliches Kleinod, der einen Abstecher immer lohnt. Die umliegenden Berge spiegeln sich darin und darüber leuchtet der eisbedeckte Gipfel der Marmolada, dem mit 3.342 m höchsten Berg der Dolomiten. Ein Bild, welches schöner nicht gemalt werden könnte. Eine Besonderheit des Stausees ist, dass er an beiden Enden eine Staumauer hat. Vom Passo Fedaia abwärts geht es nach Alleghe im Cordevoletal. Hier, am gleichnamigen
Stausee, am Fuße der Civetta
(3.220 m) trennt sich unsere Gruppe, da einige von uns noch eine
Extrarunde über den Passo di Valles (2.033 m), den Passo di Rolle (2.170
m) und den Passo Cereda (1.369 m) einlegen möchten.
Die Dolomiten, eine Gegend der Superlativen. Wer hat nicht schon von der Sella-Runde, Marmolada, Passo Pordoi, Cortina d'Ampezzo gehört und sich gefragt: Was ist dass überhaupt? Pässe im Dutzend und Kurven ohne Ende, alles was das Herz begehrt.
Es herrscht traumhafter Sonnenschein und der Himmel ist tiefblau. Die Temperatur beträgt dagegen um 9.00 Uhr lediglich 4 Grad. Von Arabba aus geht es zum Aufwärmen in übersichtlichen Kurven über den Campolongo (1.875 m), von dessen Sattel sich einer der schönsten Blicke der Dolomiten auf den Gletscher der Marmolada (3.342 m) eröffnet.
In Zwischenwasser fahren wir in Richtung St. Vigil ab und machen noch einen Abstecher in das Valle di Tamores (Rautal). Die Straße führt am ausgetrockneten Bett des Vigilbaches entlang durch lichten Nadelwald, in dem freilaufende Kuhherden grasen, in den Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Wir fahren zwischen den mächtigen Felsen des Sennes-Massivs (2.116 m) auf der linken und den Zwölf Aposteln bzw. dem Monte Pares auf der rechten Seite hindurch. Die Straße endet auf 1.548 m Höhe in einem Talkessel und vor uns liegt die Pederü-Hütte, malerisch zwischen dem Massiv der Eisengabel-Spitze, dem Col de Rü, dem Col Piera Maura (2.148 m) und dem Col di Macchina gelegen. Von der Sonnenterrasse der Hütte genießen wir bei einem leckeren Cappuccino den herrlichen Blick auf den Talschluß und den mächtigen Schwemmtrichter vor dem Col di Rü.
Zurück in St.Vigil beginnt der bis zu 15 % steile Anstieg zum Furkelpass (1.737m). Über Kehren in einem schönen Wiesenhang wird schnell Höhe gewonnen, wobei der imposante Felskoloss des Pleiterkofels den Blick auf sich zieht. Kurz danach haben wir den See auf der Passhöhe erreicht. Auf der anderen Seite folgen wir dem Tal bis Toblach und biegen dort in das Höhlenschluchttal ein. In aller Ruhe und Ausführlichkeit genießen wir den Blick auf das über 3.200 Meter hohe Massiv des Monte Cristallo (3.158 m). Bei Schluderbach geht es zu den „3 Zinnen“ (2.400 m). Die Strasse zu den „Tre Cime di Lavaredo“ ist mautpflichtig (1999: 10 DM, jetzt 10 €), gehört jedoch zu einer der schönsten Dolomitenstrassen. Die gut ausgebaute Strasse führt uns über etwa 10 km in zahlreichen Kehren bergauf. Immer wieder tun sich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berggipfel und hinunter auf den Misurinasee auf und oben wird man mit einem prachtvollen Panorama belohnt. Zurück geht es am Misurinasee vorbei über den „Passo Tre Croci (1.809 m), durch die Olympia-Stadt Cortina d’Ampezzo, zum Passo Giau (2.236 m). Die Passstrasse zweigt bei Pocol von der großen Dolomitenstraße ab. Anfangs durchfährt man schöne Wiesen und lichten Wald, der zunehmend dichter wird und dann keine Aussicht mehr preisgibt. Hat man den Wald wieder verlassen ist Vorsicht geboten, denn es können Kuhherden auf der Straße begegnen. Die über 50 kunstvoll übereinandergelegten Serpentinen der in den steilen Felsen geschlagenen Passstrasse und der feine Asphaltbelag garantieren ein ungetrübtes Rollererlebnis.
>>> Kurventraum <<<
Die „Sella-Runde“ ist angesagt. In 33 Kehren schwingen wir uns das Pordoijoch (2.239 m) hinauf. Die landschaftlich hervorragende, gut ausgebaute Strecke mit grandiosen Ausblicken auf den Rosengarten, die Langkofelgruppe und die Sellagruppe, ist einer der fahrerischen Höhepunkte der heutigen Tour. Vor Canazei biegen wir rechts zum Sellajoch (2.214 m) ab. Unterhalb des gigantischen, wie eine Festung in den Himmel ragenden Sellastocks, schlängelt sich die Strasse in langen Geraden mit spitzwinkligen Kehren den Berg hinauf; von den senkrechten
Felswänden kann man sich nicht satt sehen. Nach 4 weiteren engen
„Tornanti“ erreichen wir schließlich den Pass mit einem der wohl
schönsten Panoramablicke auf die Sella-Gruppe (3.151 m), die
Langkofel-Gruppe (3.181 m) und die weiße Spitze des Marmolata-Gletschers
(3.342 m). Auf lang gezogenen Kurven verlassen wir das Sellajoch und
fahren zum Grödner Joch (2.121 m) hinauf. Zweimal fordern uns die engen
Serpentinen heraus, dann ist der Pass erreicht und die nächste
spektakuläre Abfahrt liegt vor uns. Eine Serpentine nach der anderen,
eine enge Fahrbahn und bis zu 12 % Gefälle – das erfordert eine gehörige
Portion Aufmerksamkeit. Schließlich lösen wieder grüne Wiesenhänge die
grauen Felsen ab und Corvara kommt in Sicht. Hier biegen wir nach Norden
ab. Unser Ziel ist das Würzjoch (2.004 m). Nach der scharfen
Passauffahrt - die Straße ist an einigen Stellen recht eng, aber gut
ausgebaut – machen wir eine Rast auf der Terrasse der „Halslhütte“. Die
Bretter der verwitterten Holzwände strahlen Wärme ab und die
Speckbrotzeit, welche die Kellnerin mit einem freundlichen Lächeln vor
uns hinstellt, schmeckt verführerisch gut.
So gestärkt geht es über St. Ulrich, den Panider Sattel (1.437 m) und Kastelruth weiter. Leider ist die alte Tierser Landstrasse – eine sehenswerte, sehr kleine und enge Straße mit heftigen Steigungen, die durch das enge Tierser Tal führt – von Blumau aus gesperrt. Wir müssen daher die neue Straße nehmen. Kurz hinter Tiers steigt die Strasse kurz auf 24% an, was aber bei der gut ausgebauten Strasse kein Problem ist. Dann verschwindet die Strasse im Wald. Einige enge, aber meist langgezogene Kurven schlängeln sich hinauf zum Nigerpass (1.700 m). Immer wieder geben Lichtungen Blicke ins Tal und auf den Rosengarten frei. Würde nicht das Schild Nigerpass am Straßenrand stehen, man würde kaum merken, dass hier ein Pass ist. Ab dem Nigerpass führt die Strasse in schönen langgezogenen Kurven nach Carezza, wo wir zum 1.752 m hohen „Passo Costalunga“ (Karerpass) abbiegen. Der „Passo Costalunga“ teilt die beiden Bergmassive Rosengarten und Latemar voneinander und ist ein sehr bekannter Pass, welcher zur großen Dolomitenroute gehört und daher recht befahren ist. Kurz unterhalb des Gipfels tauchen wir wieder unter die Baumgrenze. Nach den kahlen und eisbedeckten Bergriesen tut das Grün des Fassa Tals Augen und Seele gut. Auf einer gut ausgebauten Strasse mit langgezogenen Kurven erreichen wir schließlich Vigo di Fassa, wo wir in Richtung Canazei abbiegen. Wir durchfahren nochmals die herrlichen Serpentinen des Pordoijochs, bevor der Tag dann in Arabba ausklingt.
>>> Der letzte Tag <<<
Wieder überfahren wir zuerst das Pordoijoch, dann geht es über Canazei zum Passa di Fedaia (2.054 m) Nach einigen Kilometern erreichen wir den Chiacciaio delle Marmolada, einen über 2.000 Meter hoch gelegenen Stausee. Der See ist einfach ein herrliches Kleinod, der einen Abstecher immer lohnt. Die umliegenden Berge spiegeln sich darin und darüber leuchtet der eisbedeckte Gipfel der Marmolada, dem mit 3.342 m höchsten Berg der Dolomiten. Ein Bild, welches schöner nicht gemalt werden könnte. Eine Besonderheit des Stausees ist, dass er an beiden Enden eine Staumauer hat. Vom Passo Fedaia abwärts geht es nach Alleghe im Cordevoletal. Hier, am gleichnamigen
Stausee, am Fuße der Civetta
(3.220 m) trennt sich unsere Gruppe, da einige von uns noch eine
Extrarunde über den Passo di Valles (2.033 m), den Passo di Rolle (2.170
m) und den Passo Cereda (1.369 m) einlegen möchten.
Wir dagegen nehmen den Weg über den Passo Duran
(1.605 m), wo wir noch eine Rast einlegen und letztmalig die Sonne
genießen, zum Passo Staulanza (1.773 m). In unzähligen Kurven geht es
den Berg hinauf. Die Passhöhe in 1.766 Metern Höhe führt zwischen
mächtigen 3.000ern hindurch. Rund 20 Kilometer lang ist die Abfahrt vom
Passo Staulanza – viele Kurven und nur mäßiges Gefälle. Über den Colle
S. Lucia geht es dann zurück nach Arabba.
>>> Es geht zurück <<<
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Heute geht es heimwärts. Bevor wir nördlich von Brixen auf die Autostrada Richtung Brenner einfahren erhaschen wir einen letzten Blick auf die kahlen und doch so wunderbaren Gipfel der Dolomiten. Diese Tour wird nicht die letzte gewesen sein.
Anmerkung des Autors: Einige von uns sind in den Dolomiten offenbar dem Höhenrausch verfallen. Sie machen noch einen „kleinen“ Umweg und fahren mit 4 Motorrollern über die Schweiz heimwärts. Das Pordoijoch wieder rauf, durchs Eggental, Meran, Stilfserjoch, Livigno, über den Bernina,- Maloja,- und Splügenpass, durch die Rofflaschlucht, Via Mala Schlucht, über den San Bernadino,- Furka,- Grimsel,- und Sustenpass. Verrückt, wie wir halt so sind :-))
Mehr unter www.motorroller-info.de
Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Heute geht es heimwärts. Bevor wir nördlich von Brixen auf die Autostrada Richtung Brenner einfahren erhaschen wir einen letzten Blick auf die kahlen und doch so wunderbaren Gipfel der Dolomiten. Diese Tour wird nicht die letzte gewesen sein.
Anmerkung des Autors: Einige von uns sind in den Dolomiten offenbar dem Höhenrausch verfallen. Sie machen noch einen „kleinen“ Umweg und fahren mit 4 Motorrollern über die Schweiz heimwärts. Das Pordoijoch wieder rauf, durchs Eggental, Meran, Stilfserjoch, Livigno, über den Bernina,- Maloja,- und Splügenpass, durch die Rofflaschlucht, Via Mala Schlucht, über den San Bernadino,- Furka,- Grimsel,- und Sustenpass. Verrückt, wie wir halt so sind :-))
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(c) Text/Bilder: Ralf Beelitz